von P. Enke

TSV Schöllbronn II - FT Forchheim II

TSV Schöllbronn II - FT Forchheim II  3:3 (3:1)

Bei gutem Fußballwetter trat die 2.te der Freien beim 2.ten der Tabelle, dem TSV Schöllbronn, an. Auf einem schwer bespielbaren Rasen legte der Gastgeber mit Eifer los.
Bereits nach 5 Minuten konnte der Goalgetter des TSV nach einer Flanke von rechts den Ball ins Tor zum 1:0 einnicken. Die Freien wirkten gerade in der Abwehr alles andere als sattelfest. Trotz dessen konnten Sie aber vereinzelt Konter, die jedoch nicht von Erfolg geprägt waren, erzielen. So kam es wie es kommen musste. Der Favorit erhöhte in der 25. Minute, nach einem langen Ball über die Abwehr, auf 2:0.

Nur 2 Minuten später kam der glückliche Anschlusstreffer. Nach einem Eckball von der linken Seite setzte sich 'Nam' Bakayoko im 5 Meterraum durch und legte auf Axel Heinrich ab, der mustergültig den Ball in die Maschen einköpfte.
Wer jetzt dachte der Treffer bringt Ruhe, wurde getäuscht. In der 33. Minute war es wieder der TSV Schöllbronn der gnadenlos zuschlug. So ging es dann mit einem 3:1 zum Pausentee.

Der Trainer fand anscheinend die richtigen Worte und stellte die Mannschaft etwas um. Die Defensive zeigte sich stabiler, das Mittelfeld aggressiver und der Sturm effizienter.
Unser Spieler Namory Bakayoko köpfte nur 4 Minuten nach Wiederanpfiff, eine Ecke von „Wolle“ Wiese, zum 3:2 ein.

Auf dem Spielfeld passierte lange Zeit wenig. Schöllbronn agierte bis zum Strafraum gut, kam aber gegen eine tief stehende Forchheimer Mannschaft kaum noch zu gefährlichen Abschlüssen.
Auch war das Glück des Tüchtigen auf der Seite der Gäste. Einen berechtigten Foulelfmeter (70. Minute) für Schöllbronn, hielt Kevin Burkart bravourös.

So stand es weiterhin 3:2 für den Favoriten. Die vereinzelten Konter der freien Turner waren gut gespielt, nur die Abschlüsse etwas zu unpräzise.

Und was passiert, wenn eine Mannschaft zusammen hält und bis zum Schluss kämpft? Richtig! Der glückliche aber nicht unverdiente Ausgleich in der 88. Minute.
Die einen sagen Sonntagsschuss, die anderen Traumtor! Axel Heinrich knallte die Murmel aus guten 20-25 Metern unhaltbar ins Tor und schnürte so seinen Doppelpack.

Bis zum Schlusspfiff änderte sich nichts mehr und so konnten die freien Turner den nächsten Favoriten 'ärgern'.

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