von A. Jantovsky

FT Forchheim – SpVgg Söllingen II

Mit den bisherigen 7 Punkten ist man keineswegs zufrieden, da man weiß, welch Potential in der Mannschaft stecken kann. So war man gegen Söllingen gewillt endlich Punkte zu holen und sich selbst zu belohnen!

Der Gast fing stark an und nahm das Spielgeschehen in die Hand. Den Führungstreffer aber erzielte Andreas Schäffer per sehenswerten Freistoß in den Winkel. Noch zwei weiteren Chancen bei den Freien Turner standen diverse Chancen inklusive Lattenknaller von Söllingen gegenüber. Ein Remis wäre hier wohl verdient gewesen.

Nach der Halbzeitpause spielte aber nur noch der Gastgeber. Der Gast wurde in die gegnerische Hälfte gedrückt. 2 Pfostenknaller innerhalb von 10Sekunden sprachen eine deutliche Sprache. Des Weiteren spielte Sven Zinkgraff ein erneutes Mal den Ball ins Aus, weil ein gegnerischer Spieler am komplett anderen Spielfeld auf dem Boden lag. Sven Zinkgraff war auch hier wieder allein auf den Torwart zugelaufen. Lob hat er dafür aber nicht bekommen. Eher die Aussagen, warum das nicht viel früher passiert ist.
Hier muss man sich aber mal fragen, welcher Bundesligist sowas denn tun würde? Sicherlich keiner! Eine frühere Behandlung wäre so oder so nicht möglich gewesen. Ein Eingriff von diesem Spieler in das Spielgeschehen ebenso utopisch…

Wie dem auch sei: Der Schiedsrichter tat sein Übriges, um das Spiel zu drehen. Eine Flanke von außen fängt Torhüter Hecker ab, und prallt mit dem gegnerischen Stürmer zusammen und ließ den Ball fallen, worauf ihn ein weiterer Spieler im Tor zum Ausgleich verwandelte. Ein „Foul“, was jeder Schiri bei einem normalen Kopfballduell im Spielfeld abpfeifen würde, jedoch hier nicht.
Ein vertändelter Ball in den eigenen Abwehrreihen und ein überlaufener Konter zum 1:3 brachten einen, um den in der 2.Halbzeit verdienten Lohn.
Der Anschlusstreffer durch Sven Zinkgraff kurz vor Schluss kam zu spät.

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