von A. Jantovsky

FC Busenbach II - FT Forchheim

FC Busenbach II - FT Forchheim I 5:1 (0:1)

Mit der gleichen Startformation wie gegen Wöschbach begann man die Partie beim „inoffiziellen“ Spitzenreiter in Busenbach.

Man hatte die letzte Chance noch einmal das Salz in der Suppe zu sein und einem Aufstiegsaspirant ein Bein zu stellen.

Bei bestem Wetter und herrlichem Grün begann eine gute B-Klassen-Partie. Busenbach drückte eindeutig auf das Tempo und kam immer wieder durch ihren Spielmacher Schwemmle vor das gegnerische Tor. Zwingende Chancen ergaben sich zu Beginn nicht.
Die Freien Turner beschränkten sich aufs Kontern. So auch der Führungstreffer durch unseren Neu-Stürmer Mike Haß. Ein Schnittstellenpass von Andreas Schäffer wurde von ihm erlaufen und ließ dem Torhüter mit einem Tunnel keine Chance.
Die Angriffe der Busenbacher wurden nun eindeutiger und gefährlicher. So rettete einmal das Aluminium bei einem Fallrückzieher von Höger. In der Folgezeit kam man auch immer wieder per Standards gefährlich vor das Tor.
Einen Elfmeter hätte es für die Freien Turner geben können, doch der Schiedsrichter verweigerte den Pfiff. Im Allgemeinen war man mit diesem Gesicht bereits aus Vorspielen vertraut und konnte sagen, dass er nicht für Busenbach gepfiffen hat, aber gegen Forchheim…

Dann kam aber wieder einmal diese Halbzeitpause. Vermutlich würde eine Regeländerung beim DFB abgelehnt werden für eine Spielzeitverkürzung auf 45 Minuten, aber inzwischen ist man wohl ein wenig ratlos...
Bereits eine Minute nach Wiederanpfiff kam Busenbach zum Ausgleichstreffer. Heiko Zinkgraff wollte den Ball klären, der gegnerische Spieler bekommt den Ball an die Hand und legt ihn sich so am letzten Mann vorbei und verwandelt eiskalt.
Das Handspiel war sicherlich keine Absicht - wie auch bei dieser kurzen Entfernung - nichtsdestotrotz wurde durch die vergrößerte „Körperfläche“ sich ein Vorteil verschafft, der abgepfiffen werden muss. Der Schiedsrichter hat dieses Handspiel zwar gesehen aber gesagt, dass man sowas nicht abpfeifen kann… Das spricht natürlich für den Herrn in Gelb an diesem Sonntag.

Im Anschluss war nun deutlich merkbar, wie die Luft und Lust immer mehr aus den Körpern wich. Laufwege existierten nicht mehr, Manndeckung wurde nicht mehr so genau genommen und so konnte Busenbach teils sehenswert das Ergebnis kontinuierlich und verdient in die Höhe schrauben.

Zum vorletzten Heimspiel nächste Woche kommt die 2.Mannschaft des SG Stupferich an das Dammfeld, bei denen man aus dem Hinspiel ebenfalls was gut zu machen hat!

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